Veranstaltungen.
| Therapeutische Seminare in Deutschland | Zeitraum |
| Therapeutische Seminare in Österreich | Zeitraum |
| > Bindungstherapeutische Wochenendseminare | September 2008 |
| > Bindungstherapeutische Jahresgruppe I | wird geschlossen geführt |
| > Bindungstherapeutische Jahresgruppe II | Oktober 07 bis Juli 08 |
| > Bindungstherapeutisches Familienseminar | Mai 2008 |
| Workshops in Deutschland | Zeitraum |
| Workshops in Österreich | Zeitraum |
| > Arbeitsrunden "Grundbedürfnisse" | 30. Mai 2008, 6. Juni 2008 |
| Vorträge in Deutschland | Zeitraum |
| Vorträge in Österreich | Zeitraum |
| > Das Muttermangelsyndrom | 29. Februar 2008 |
> Ich will, ich will, ich weiß nicht
was! Was
brauche ich wirklich? |
16. Mai 2008 |
| Tagungen in Deutschland | Zeitraum |
Bindungstherapeutische Wochenendseminare
Leitung: Lin
Burian und Rosemarie
Haus
für Einzelpersonen, Paare und Familien (Teilnahme für Kinder ab dem 18. Lebensjahr möglich)
Probleme in unseren aktuellen Beziehungen, in Partnerschaft, Elternschaft oder nahen Freundschaften können aus ungelösten und unbearbeiteten Konflikten vorangegangener Bindungen (z.B. zu den Eltern, Geschwistern oder zu früheren Partnern) entstehen. Oftmals sind es auch unbewusste Verstrickungen aus unserem Ursprungssystem, die in unseren Jetzt-Beziehungen wirken.
Mit Hilfe von körperlich durchlebten, emotionalen Prozessen im Festhalten und durch das Familienstellen (sowie durch die Rundenarbeit in der Gruppe) soll der Blick für neue Sichtweisen geöffnet werden. Unser Fokus liegt auf dem Lösen und Klären von emotionalen und mentalen Fixierungen, damit Versöhnung und das Annehmen des rechten Platzes im familiären System möglich wird.
Dort, wo ein neues in die „rechte Ordnung“ gebrachtes Bild des Familiengefüges gefunden wird und unsere wirklichen Gefühle frei fließen dürfen, können Wege aufgezeigt werden, die die Gestaltung einer befriedigenden Beziehung zu uns selbst und zu anderen erlauben.
| Termin 1: | Freitag, 5. September 2008, 10 h bis |
| Kosten: |
EUR 340,- pro Einzelperson |
| Teilnehmender Beobachter EUR 150,- | |
| Paare EUR 600,- | |
| Hospitation (nur nach voriger Absprache) EUR 160,- | |
| Kursort: | Wiener
Institut für Bindungstherapie, A-1060 Wien, Loquaiplatz 13/10 |
| Anmeldung: | schriftlich mittels Anmeldekupon, oder persönlich unter: Tel./Fax 0043-01-9740569 |
BINDUNGSTHERAPEUTISCHE JAHRESGRUPPE I
mit Lin Burian
Erfahrungsorientiert-bindungstherapeutische Jahresgruppe (ca. vierzehntägig)
in Theorie und Praxis (für Männer und Frauen)
| Termin: |
wird geschlossen geführt. |
| Infos: | Lin Burian |
BINDUNGSTHERAPEUTISCHE JAHRESGRUPPE II
Leitung: Lin Burian
Erfahrungsorientiert-bindungstherapeutische Jahresgruppe (ca. vierzehntägig)
in Theorie und Praxis (für Männer und Frauen)
Ziel des Seminares ist es, erfüllter in bestehenden Bindungen zu Partnern, Kindern, Eltern, Freunden und Freundinnen sowie in der Beziehung zu uns selbst leben zu können: Das wollen wir erreichen, indem wir die freudvolle Verantwortung für das eigene Wohlbefinden und die Gestaltung unserer wichtigen Beziehungen übernehmen.
Mittels erlebnisaktivierender und körperorientierter Selbsterfahrungsprozesse sollen Schritt für Schritt negative Überzeugungen in Bezug auf uns selbst und andere erfahrbar gemacht und ins Bewußtsein gehoben werden. Gleichzeitig wollen wir das Einüben von selbstreflexivem und selbstbeelterndem Alltagsverhalten unterstützen und unsere menschlichen Qualitäten wie Einmaligkeit der Identität, Selbstbestimmung, Liebesfähigkeit, emotionale Intelligenz, Kreativität, Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit reifen lassen. Das Wissen über unsere natürlichen Grundbedürfnisse (Nähe und Geborgenheit, Bindung, Autonomie, Selbstwert, Identität, Freude und körperliches Wohlbehagen, Sinn und Spiritualität) steht uns dabei hilfreich zur Seite.
Mit unserer Runde wollen wir eine schutzbietende Gemeinschaft bilden, die den sicheren Rahmen für unsere Selbstbeobachtungen gewährleistet und ein Experimentier- und Lernfeld für offenen Austausch und neue, heilsame Erfahrungen bietet.
Teilnahme nur für KlientInnen nach vorheriger Absprache mit Lin Burian!
| Organisation: | Damit die Gruppe tatsächlich einen sicheren und stabilen
Raum schaffen kann, ist die (vertragliche) Bindung an die Gruppe für
zwei Semester verpflichtend (1. Semester: Oktober 07 bis Februar 07, 2.
Semester März 08 bis Juli 08). Der monatliche Gruppenbeitrag ist unabhängig vom tatsächlichen Erscheinen zu leisten. |
| Mindest- teilnehmerzahl: |
8 Personen |
| Leitung: | Lin Burian (fallweise als therapeutische Begleiterin anwesend: Rosemarie Haus) |
| Ort: | Wiener Institut für Bindungstherapie, Loquaiplatz 13/10, 1060 Wien |
| Termine: | 1. Semester: Immer Dienstag, 17 bis 21.30 Uhr: 16. Oktober 07, 30. Oktober 07, 13. November 07, 27. November 07, 11. Dezember 07, 8. Jänner 08, 22. Jänner 08, 5. Februar 08, 19. Feburar 08 |
|
2.Semester: Immer Dienstag, 17 bis 21.30 Uhr |
|
| Kosten: | Die Jahreskosten (18 Abende) werden mit € 850,- berechnet.
Es besteht die Möglichkeit, die Bezahlung zur Gänze im Vorhinein
oder in zwei Teilen (Semesterzahlung Anfang Oktober und Anfang März) á € 425,-
oder in monatlichen Beiträgen á € 85,- (zehn Monate Oktober
07 bis Juli 08, jeweils zum Monatsersten) vorzunehmen. Die Seminargebühr
wird mittels Erlagschein eingehoben. Sollte ein Abend von Seiten der Seminarleitung abgesagt werden müssen (z.B. Krankheitsfall der Leiterin) und die Teilnahme an einem eventuell angebotenen Ersatztermin nicht möglich sein, wird pro Abend der Betrag von € 47,- rückerstattet. |
| Hinweise: | Das Seminar dient zur Unterstützung und Vertiefung der einzeltherapeutischen Begleitung, will diese aber nicht ersetzen. Für Einzelsitzungen stehen Lin Burian und Rosemarie Haus zur Verfügung. |
| Anmeldung: | Vetrag für Bindungstherapeutische Jahresgruppe II
anfordern (email: burian@bindungstherapie.com). |
Bindungstherapeutisches Familienseminar
Leitung: Annette
Austermann
mit dem Therapeutenteam der Arbeitsgemeinschaft Bindungstherapie
(Rosemarie Haus, Astrild
Bierling, Lin Burian, Ursula Weiland,
Renate und Peter Schick, Anja van Velzen u.a.)
Für 5 bis 6 Elternpaare, Familien, Alleinerziehende oder Getrenntlebende
MIT IHREN KINDERN (auch Paare ohne Kinder oder Eltern mit erwachsenen Kindern),
nahe Freunde
Seminarinhalt: Erfahrungsorientierte Bindungstherapie (EBT)
Ziel des Seminares ist es, zufriedener und erfüllter in bestehenden Bindungen
zu Partnern, Kindern, Eltern, Freunden und Freundinnen sowie in der Beziehung
zu uns selbst leben zu können: Das wollen wir fördern, indem wir
in der Gruppe Techniken erlernen, wie wir mit mehr Freude Verantwortung für
das eigene Wohlergehen und die Gestaltung unserer wichtigsten Beziehungen übernehmen
können.
Themen:
Die Bedeutung von gesunden Bindungen für seelisches und körperliches
Wohlbefinden, wie erlebter Mangel und Verluste sich auf unsere gegenwärtigen
Bindungen auswirken, konkrete (Neu-)Erfahrungen mit vertrauten Personen, biografische
Arbeit und Familiengeschichte, psycho-soziale Grundbedürfnisse bei Kindern
und Erwachsenen, Verhaltensbeobachtung in der Eltern-Kind-Interaktion, Tests
und Fragebögenauswertung zu spezifischen Symptomen, Erziehungsberatung.
Die Teilnahme ist empfehlenswert bei:
chronischen Beziehungsstörungen und Paarproblematiken, chronischer Konfliktvermeidung,
unsicherem Bindungsverhalten bei Kindern und Erwachsenen (Anklammerung, Vermeidung
und Ambivalenz), leichten bis mittelschweren Depressionen, psychosomatische
Erkrankungen (ohne schwere klinische Symptomatik), Ängsten und Phobien,
Essstörungen, Verarbeitung von Verlust und Trauer, bestimmten posttraumatische
Belastungsstörungen, Schlafstörungen, zwanghaftem Verhalten, Tics,
zur Krisenintervention, kindlicher Aggressivität und Auto aggressivität,
kindlicher Unruhe, Konzentrationsstörungen, kindlichen Wahrnehmungs störungen,
Sprach- und Lernstörungen, gewohnheitsmäßiger Stuhlretention,
Bettnässen, Säuglingen und Kleinkindern, die ohne erkennbaren Grund
durchschreien oder grundlos weinen, autistischen Zügen und übersteigertem
Rückzugsverhalten beim Kind, Verarbeitung von Frühgeburt, Kaiserschnittgeburt,
langen Krankenhausaufenthalten und langer Trennung von Mutter oder Vater, Unterstützungsbedarf
in spezifischen Entwicklungsphasen (Trotzphase, Pubertät, Ablösung
vom Elternhaus).
Seminarablauf:
Das Seminar beginnt am Donnerstag um 18 Uhr mit dem Abendessen und endet am
Sonntag um ca. 15 Uhr mit der Schlussrunde.
Die Tage sind sehr gefüllt, Einzelbetreuung und Arbeit in der Runde wechseln
sich ab. Berufstätige sollten sich beurlauben lassen und schulpflichtige
Kinder sollten entschuldigt sein. Die auf den ersten Blick hohen Seminargebühren
resultieren aus dem hohen Anteil von Einzelbetreuung. Die Tage sind von laufender
qualifizierter Kinderbetreuung (für spielgruppenreife Kinder) begleitet.
Sehr kleine Kinder bleiben bei den Eltern oder die Familie bringt eine
vertraute Begleitperson mit.
| Termin: | Donnerstag, 22. Mai 2008, 18 Uhr bis |
| Kosten: |
Kosten pro (Ehe)-Paar: EUR 550,- |
| Kinderbetreungskosten in Höhe von ca. EUR 50,- pro Kind fallen zusätzlich an und werden direkt mit den KinderbetreuerInnen vor Ort abgerechnet. | |
| Kursort: | Salvatorkolleg Lochau-Hörbranz, |
| Nähere Info und Anmeldung: | Anmeldeformular bitte anfordern bei: Annette Austermann, Funkenbergweg 3, 88459 Tannheim, Tel: 0049-8395-934227, Fax: 0049-8395-934228 |
Das Enneagramm
Sich selbst und andere verstehen lernen
Ein Kurs mit Annette Austermann für Anfänger und Fortgeschrittene
Das Enneagramm ist eine sehr alte Kunst, menschliches Verhalten und Charaktereigenschaften zu deuten und zu verstehen. Die Frau, die weiß, wo die eigenen Befangenheiten liegen, kann für sich selbst erfolgreich neue Möglichkeiten entwickeln und das eigene Potential entfalten.
Die Frau, die nachvollziehen kann, was andere Menschen zu ihrem Denken, Fühlen und Handeln motiviert, kann besser mit ihnen umgehen.
Finden Sie mit Hilfe des Enneagramms zu Ihren eigenen spirituellen Wurzeln. Die zentrale Frage in der Arbeit mit dem Enneagramm lautet. “Wer bin ich? - Hinter all den Rollen, die ich im Alltag einnehme?“ Was treibt mich, so zu reagieren, wie ich reagiere? Dieses Seminar bietet den Raum, einen neuen Blick auf das innere Erleben und die äußere Darstellung dessen zu erfahren, was wir unsere Persönlichkeit nennen.
| Termin: | Freitag, 17.März 2006 bis
|
| Ort: | Cusanushaus St. Wendel |
| Kosten: | EUR 80,- pro Person |
| Information, Anmeldung: |
Frauenbüro des Landkreises Mommstr. 27, St. Wendel, Tel 06851-801-269 |
| Bankverbindung: | Kreiskasse St. Wendel,
Kto.34, BLZ 592
510 20; |
Arbeitsrunden "Grundbedürfnisse"
An zwei Abenden vertiefen wir uns mittles Vortrag, Gespräch und Übungen ins Thema und finden unseren persönlichen Zugang.
| Termin 1. Teil: | 30. Mai 2008, 17 bis 21 Uhr |
| Termin 2. Teil: | 6. Juni 2008, 17 bis 21 Uhr |
| Ort: | Wiener Institut für Bindungstherapie |
| Kosten: | Euro 45,- pro Person und Termin |
| Hinweise: | Maximal 10 bis 15 Teilnehmer. Die Teilnahme am Vortrag „Ich will, ich will, ich weiß nicht was!“ wird vorausgesetzt. |
| Anmeldung erforderlich: | Anmeldung nur für beide Abende möglich! Tel. 01/974 05 69 oder Email: office@bindungstherapie.com |
Das Muttermangelsyndrom
Vortrag von Annette
Austermann,
Muttermangel - wie Frauen sich besser verstehen können
Wie bist Du bemuttert worden? Viele Frauen kämpfen mit Erschöpfung und Unlust, mit fehlendem Selbstvertrauen oder Überanstrengung. Die Gründe suchen sie im Außen, in den Problemen mit Partner, Kindern oder Beruf. In diesem Vortrag wollen wir die tieferen Ursachen beleuchten und Anstöße geben, wie Frauen zu Selbstvertrauen und Kraft zurückfinden können. Wir unternehmen eine heilende Zeitreise zu den Wurzeln unseres Frauseins, als wir die Töchter von Töchtern waren.
Psycho-soziale Folgen einer Säuglingstraumatisierung
bei Frauen:
Das Muttermangelsyndrom
Die frühe Trennung von Mutter und Kind nach der Geburt hinterlässt
bei beiden tiefe Spuren. Im Rahmen einer technisierten und unempathischen Nachsorge
direkt nach der Geburt erfährt der Säugling eine Vielfalt von Schmerz-
und Angstreizen, die meist nicht angemessen in Entspannung und Trost am Körper
der Mutter übergeführt werden.
Es kommt zu einer Entfremdung zwischen Mutter und Kind, zur ersten Bindung
des Säuglings an „Ersatztröstungen” und zur “Stressabwendung” des
Neugeborenen von der Mutter. Frauen, die bei der eigenen Geburt in ähnlicher
Weise traumatisiert wurden, gelingt es auf Grund der Aktualisierung des eigenen
Traumas unter Geburt nur schwer, das Neugeborene angemessen und empathisch
zu bemuttern. Es beginnt ein Circulus vitiosus von Hilflosigkeit und Erschöpfung
der Mutter. Der gestresste Säugling bleibt trotz intensiver Pflegebemühungen
seiner Mutter ungeborgen und „alleine“. Das führt zu einem
Verlust der bedürfnisbefriedigenden Symbiose mit der Mutter und damit
zur „Verewigung des Verlangens“ nach symbiotischer Geborgenheit
in Beziehungen bei gleichzeitiger Unfähigkeit, Nähebdürfnisse
angemessen zu befriedigen - das „Muttermangelsyndrom“.
| Termin: | Freitag, 29. Februar 08 |
| Ort: | Wiener Institut für Bindungstherapie |
| Kosten: | EUR 28,- pro Person |
| Anmeldung erforderlich: | Tel. 0043-01-9740569 oder Email: office@bindungstherapie.com |
Vortrag und Gesprächsrunde:
ICH WILL, ICH WILL, ICH WEISS NICHT WAS!
Vortragende: Lin
Burian
Was brauche ich wirklich?
Eine Einführung in die sieben Psycho-sozialen Grundbedürfnisse:
Körperliche Nähe und emotionale Offenheit, Bindung, Autonomie, Selbstwert, Identität, körperliches Wohlbehagen, Sinn und Spiritualität.
Welche Bedeutung hat die Erfüllung oder Verletzung dieser Bedürfnisse für unsere körperliche und seelische Gesundheit?
| Termin: | Freitag, 16. Mai 2008, 18 Uhr (Dauer ca. 3 bis 4 Stunden) |
| Ort: | Wiener Institut für Bindungstherapie |
| Kosten: | Euro 30,- pro Person |
| Hinweis: | Maximal 15 Teilnehmer |
| Anmeldung erforderlich: | Tel. 01/974 05 69 oder Email: office@bindungstherapie.com |