Das Wiener Institut für Bindungstherapie

Übersicht:
Das Institut
Unser Ansatz
Unsere Räumlichkeiten


Das Institut

Das Wiener Institut wurde im März 2002 unter dem Namen „Jirina Prekop Institut“ in Wien Gumpendorf eröffnet. Dr. Jirina Prekop unterstützte und förderte die Wiener Initiative von Institutsleiterin Lin Burian, die ihre Ausbildung zur Festhaltetherapeutin an ihrem Lehrinstitut für Festhaltetherapie in Deutschland absolvierte. Anlässlich der Gründung der Arbeitsgemeinschaft Bindungstherapie (ABT) im Jänner 2005 führt das Institut nun seit Anfang 2006 den Namen Wiener Institut für Bindungstherapie.


Dr. Jirina Prekop und Institutsleiterin Lin Burian

Im Laufe der Jahre fanden sich zahlreiche maßgebliche Therapeutenpersönlichkeiten, viele davon aus Deutschland, auf dem Gebiet der Psychotherapie, Festhaltetherapie und Pädagogik zu familientherapeutischen, systemisch-orientierten und tiefenpsychologischen Seminaren im Wiener Institut ein:

Vera Sasse, Psychotherapeutin und Sozial-Pädagogin, leitete bis 2003 ihre bekannten Gruppen für systemische Aufstellungen, darunter auch Workshops mit Lin Burian, die erstmals festhaltetherapeutische Elemente in die Zusammenarbeit einbrachte. Die Entwicklung eines eigenen Seminarkonzeptes hatte damit ihren Anfang genommen, die Lin Burian auch gemeinsam mit weiteren Kollegen fortführte (Kurt Halter, Psychotherapeut; Bonding-Gruppen mit Mario Wagenbrenner, Sozialpädagoge und Psychotherapeut, und Thomas Heldmann, Diplom-Pädagoge und Familientherapeut). Mit dem Einstieg von Rosemarie Haus aus Mainz (Festhaltetherapeutin, Heilpädagogin, Psychotherapeutin HPG und systemische Beraterin) 2003 in das Therapeutenteam des Wiener Institutes begann sich die Arbeit mit der „Erfahrungsorientierten Bindungsberatung“ als Weiterführung der Festhaltetherapie nach Prekop mehr und mehr in Einzel- und Gruppenarbeit zu etablieren, inspiriert durch die langjährige Praxiserfahrung der Studienleiterin am Lehrinstitut für Festhaltetherapeuten, Annette Austermann, die mit einem Team von Festhaltetherapeuten, darunter auch Rosemarie Haus und Lin Burian, die Arbeitsgemeinschaft Bindungstherapie gründete, nachdem Jirina Prekop 2005 das bisherige Lehrinstitut für Festhaltetherapeuten auflöste und die Ausbildungsbelange an einzelne zertifizierte Festhaltetherapeuten delegierte.


Dr. med. Marina Marcovich, Dr. med. Wolf Jaskulski
und Hebamme Hannah Rausch (v.l.n.r.)


Lin Burian (li.) und Dr. Jirina Prekop auf der Matte


Lin Burian (li.) und Anette Austermann

Neben Lin Burian und Rosemarie Haus arbeiteten besonders Annalee Scholz (Diplom-Psychologin und Festhaltetherapeutin, Familienstellerin) und Astrild Bierling (Heilerzieherin und Festhaltetherapeutin, Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Bindungstherapie) in den familientherapeutischen Seminaren unter der Leitung von Jirina Prekop ab 2002 mit. Ab 2004 brachte Anja van Velzen (Dipl. Sonderpädagogin, Entwicklungstherapeutin NDT/INPP, Festhaltetherapeutin, Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Bindungstherapie) die „Neurophysiologische Entwicklungsförderung“ in die Zusammenarbeit am Wiener Institut ein. Mit einem Seminarprogramm zum Thema „Muttermangel-erfahrungsorientierte Bindungsberatung“, Enneagramm und Fortbildungen für Fachkollegen auf dem Gebiet der erfahrungsorientierten Bindungsberatung setzt Annette Austermann ab Mitte 2005 ihren Lehrauftrag auch in Wien fort. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte aktuell unserer Seminarübersicht (Termine für Deutschland und Österreich unter www.bindungstherapie.de, „Seminare“).

Neben ihrem festhaltetherapeutischen, bindungsorientierten Einzel- und Gruppenangebot für Familien und Einzelne hat sich Lin Burian insbesondere auf die Begleitung von Müttern mit Babies spezialisiert (Therapie und Prävention). Zum Einsatz bringt sie dabei die Kombination von Cranio-Sacraler-Impuls-Regulation und bindungsförderndem Halten, siehe auch „Fallbeispiel“ unter „Publikationen“)

Das Wiener Institut für Bindungstherapie steht in enger Kooperation mit den Therapeuten der Arbeitsgemeinschaft Bindungstherapie und vertritt deren Satzung im Sinne von Praxis, Lehre, Forschung und Qualitätssicherung (Satzung der Arbeitsgemeinschaft Bindungtherapie).


Ganzheitlich – lösungsorientiert

Der Ansatz des Wiener Institutes für Bindungstherapie ist ein ganzheitlicher und lösungsorientierter. Daher steht neben der Bindungsberatung die Integration verschiedener therapeutischer Methoden im Fokus. Vor allem die Physiotherapie und die Osteopathie der Wiener Schule, vertreten durch Alexandra Grischany und Eva-Maria Danko-Bodenstein (Rolfing) und die Cranio-Sacrale-Osteopathie (Lin Burian) erweitern das körpertherapeutische Angebot.

Zur ersten Kontaktaufnahme steht Lin Burian zur Verfügung. Sie betrachtet das Anliegen und filtert die maßgeschneiderte Hilfe aus dem Repertoire. In Teambesprechungen wird – mit Zustimmung des Klienten – die fächerübergreifende Zusammenarbeit praktiziert.


Unsere Räumlichkeiten

Unser Gruppenraum kann auch von Gasttherapeuten genützt werden! Voll ausgestattete Küche und Bad mit Dusche stehen zur Verfügung.
   
Positives Feedback von Menschen, denen wir helfen durften. Einer unserer Einzeltherapieräume.

Das Wiener Institut für Bindungstherapie befindet sich in zentraler Lage in Wien zwischen Mariahilfer Straße und Gumpendorfer Straße. Das Institut ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar (U3, U4, 13A, 14A, 57A).

Der Gruppenraum des Wiener Institutes für Bindungstherapie steht auch Gasttherapeuten zur Verfügung. Er ist ca. 50 m² groß, hell, freundlich und mit Parkettboden ausgestattet. Zwei große Fenster weisen auf den begrünten Loquaiplatz.

Weiters gibt es eine voll ausgestattete Küche und Bad mit Dusche. Auf Wunsch können auch Einzeltherapieräume genützt werden.
Für nähere Informationen setzen Sie sich bitte mit unserem Sekretariat in Verbindung.
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